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Coronavirus: Kein Unterricht ab 16. März 2020 bis voraussichtlich Mitte Mai

Das Büro ist nur am Mittwoch von 08.00 - 12.00 Uhr besetzt. Bitte um vorherige telefonische Anmeldung. 

Laut verordneter Maßnahmen der Bundesregierung und zum Schutz unserer Schüler, unserer Lehrer und unserer Bediensteten werden ALLE KURSE UND VERANSTALTUNGEN in der LFS Zwettl-Edelhof bis auf Weiteres abgesagt!

  

Für alle Schülerinnen und Schüler der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in NÖ wird der Unterricht ab Montag, 16. März 2020 bis Mitte Mai, vorrübergehend ausgesetzt. Dies ist eine wichtige Präventivmaßnahme, um den weiteren Anstieg der Corona-Fälle einzudämmen. Davon sind alle Klassen und alle Lehrgänge sowie außerschulische Kurse (Vorträge, Seminare, etc.) betroffen.

Die Schulen werden nicht generell geschlossen, es wird jedoch der reguläre Unterricht ausgesetzt.

Die Lehrerinnen und Lehrer bleiben mit den Schülerinnen und Schülern über diverse digitale Kanäle (vor allem LMS) in Kontakt und stellen laufend Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Sie sind für alle Rückfragen der Schülerinnen und Schüler erreichbar.

Die Schülerinnen und Schüler werden aufgefordert regelmäßig ihre E-Mails abzurufen.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung www.bmbwf.gv.at, der NÖ Bildungsdirektion www.bildung-noe.gv.at und Land NÖ www.noe.gv.at .

Aufgrund der heute (15.3.2020) von der Bundesregierung und dem Nationalrat festgelegten Vorgangsweise werden auch die vom Bildungsministerium beschlossenen Maßnahmen vorgezogen und ausgeweitet.

Bitte beachten Sie die folgenden Neuerungen und Ergänzungen:

  1. Aufgrund der heute im Nationalrat beschlossenen Maßnahmen stehen ab Montag, den 16.3. auch die Volksschulen, die AHS-Unterstufe, die Neuen Mittelschulen sowie die Sonderschulen nur mehr für jene Schülerinnen und Schüler offen, deren Eltern außer Haus erwerbstätig sein müssen und deren Kinder nicht betreut sind.
    Damit werden die vom Bildungsministerium vergangene Woche festgelegten Maßnahmen ausgeweitet und vorgezogen. Was  für den Mittwoch geplant war, gilt somit schon ab morgen, Montag. 

  2. Bitte achten Sie darauf, dass trotz dieser verkürzten Vorbereitungsphase alle Schülerinnen und Schüler mit Übungsaufgaben versorgt werden, und bleiben Sie für die Eltern telefonisch, per Mail usw. erreichbar.

  3.  Ein eingeschränkter Betrieb zur Betreuung jener Schülerinnen und Schüler, deren Eltern am Arbeitsplatz unabkömmlich sind, ist auf jeden Fall aufrecht zu erhalten. Dies ist ein wichtiger Beitrag des Bildungssystems zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit unserer Gesellschaft (Gesundheitsbereich, Lebensmittelhandel u.ä.). 

  4. An manchen Standorten kann die Situation eintreten, dass in den ersten Tagen nur einige wenige Schülerinnen und Schüler oder gar keine Kinder zur Schule kommen, weil sich auch die in kritischen Bereichen tätigen Eltern durch Dienstplantausch o.ä. einige Tage frei nehmen konnten. Falls der Bedarf nach Kinderbetreuung erst nach einigen Tagen entsteht, weil diese Personen dann nicht mehr zu Hause bleiben können bzw. ihr Erscheinen am Arbeitsplatz unumgänglich notwendig geworden ist, muss an der Schule bedarfsgerecht reagiert und jedenfalls ein Angebot bereitgestellt werden.

  5.  Es wurde bereits klargestellt, dass sich auch Lehrkräfte nicht an den Schulstandorten versammeln oder dort eingesetzt werden sollen, sofern ihre Anwesenheit nicht absolut notwendig ist. Bitte achten Sie vor dem Hintergrund der aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung auch darauf genauestens.

  6.  Dieselben Präventionsmaßnahmen gelten für das Verwaltungspersonal. Auch die Präsenz aller Verwaltungsbediensteten muss auf ein absolut notwendiges Minimum reduziert werden.

  7.  Bisher wurde davon ausgegangen, dass in der Sekundarstufe II VWA-Präsentationen, Präsentationen von Diplomarbeiten u.ä. stattfinden können. Auf Grund der aktuellen gesetzlichen Beschlusslage muss davon Abstand genommen werden und diese Präsentationen können erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Das Bildungsministerium wird dazu noch gesonderte Regelungen treffen, die sicherstellen werden, dass es dadurch zu keinen Nachteilen für die Schülerinnen und Schüler kommt.

  8.  Auch Schulbibliotheken sind zu schließen, um die sozialen Kontakte zu minimieren und die Personen, die an der Schule ein- und ausgehen, zu reduzieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team Kommunikation

 

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Abteilung Kommunikation, Bürger/innenservice

 

Minoritenplatz 5, 1010 Wien

kommunikation@bmbwf.gv.at

bmbwf.gv.at